Express bitte – aber mit Qualität

Als ich zum ersten Mal vor dieser Fassade stand, musste ich den Kopf in den Nacken legen. Über 600 Quadratmeter Wand, gegliedert durch Gesimse, Fensterfaschen und feine Stuckelemente – ein denkmalgeschütztes Gebäude, das seit Jahrzehnten das Bild seiner Straße prägt. Und daneben die Aufgabe, die mir der Eigentümer stellte: Die komplette Fläche sollte zweimal gestrichen werden, Putzschäden ausgebessert, und das Ganze möglichst zügig, weil das Gerüst nicht wochenlang stehen sollte.

Viele hätten an dieser Stelle von mehreren Wochen gesprochen. Ich habe fünf Tage gesagt. Wie das geht, ohne bei einem denkmalgeschützten Objekt Abstriche bei der Sorgfalt zu machen, erzähle ich Ihnen in diesem Beitrag.

Tempo und Denkmalschutz sind kein Widerspruch. Man braucht nur die richtige Technik – und den Respekt vor dem, was schon da ist.

Ein Denkmal verzeiht keine Eile bei der Vorbereitung

Bei einem denkmalgeschützten Gebäude geht es nicht einfach ums Streichen. Farbton und Material sind oft mit der Denkmalbehörde abgestimmt, die Fassade muss atmen können, und die feinen Zierelemente dürfen unter der neuen Beschichtung nicht verschwinden. Wer hier hetzt, richtet mehr Schaden an, als er behebt.

Deshalb beginnt so ein Projekt bei mir lange vor dem ersten Farbauftrag: Ich prüfe den Untergrund, sichere lose Stellen, decke Fenster, Gesimse und alle Details sorgfältig ab. Diese Vorbereitung nimmt Zeit in Anspruch – und genau sie ist es, die das schnelle Arbeiten danach überhaupt erst möglich macht.

600 Quadratmeter, zweimal gestrichen, in fünf Tagen

Der eigentliche Grund, warum wir bei diesem Tempo bleiben konnten, steht in unserem Werkzeugkasten: das Airless-Spritzgerät. Statt jede der über 600 Quadratmeter mit Rolle und Pinsel Bahn für Bahn abzuarbeiten, tragen wir die Farbe unter hohem Druck fein und gleichmäßig auf. Die Fläche schließt sich schneller, der Auftrag ist sauberer, und selbst die strukturierten Bereiche werden zuverlässig erreicht.

Zweimal gestrichen bedeutet zweimal die volle Fläche – und trotzdem waren wir in fünf Tagen durch. Das Gerüst musste nicht wochenlang stehen, die Anwohner nicht wochenlang mit einer Baustelle leben. Wo klassisch gearbeitet ein deutlich längerer Zeitraum nötig gewesen wäre, macht die moderne Technik den Unterschied.

Putzausbesserungen inklusive – kein Problem

Eine alte Fassade hat fast immer ihre Baustellen: abgeplatzter Putz, Risse, Stellen, an denen die Jahre sichtbar sind. Bei diesem Projekt gehörten die Putzausbesserungen selbstverständlich dazu. Ich habe die schadhaften Bereiche freigelegt, neu aufgezogen und so angeglichen, dass man den Übergang später nicht mehr sieht.

Erst wenn der Untergrund wieder gesund und tragfähig ist, kommt Farbe darauf. Alles andere wäre Flickwerk, das nach kurzer Zeit wieder aufreißt. Für Sie heißt das: eine Fassade, die nicht nur frisch aussieht, sondern für viele Jahre geschützt ist.

Haben Sie eine große oder besondere Fassade?

Ob denkmalgeschütztes Objekt, Mehrfamilienhaus oder eine große Fläche, bei der andere abwinken – genau das ist meine Arbeit. In den letzten [JAHRE_ERFAHRUNG] Jahren habe ich viele Fassaden dieser Art wieder in Form gebracht, mit dem passenden Material, der richtigen Technik und einem realistischen Zeitplan, den ich auch einhalte.

Wenn vor Ihnen ein solches Projekt liegt, lassen Sie uns darüber sprechen. Rufen Sie mich an unter [TELEFONNUMMER] oder schreiben Sie mir über das Kontaktformular. Ich schaue mir Ihre Fassade an und sage Ihnen ehrlich, was möglich ist – und wie schnell.

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